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Pfingsten 2008

Donnerstag, den 15. Mai 2008 (115 km)

Da vorher keine Zeit war, begann der erste Urlaubstag erst einmal mit packen, Blumen gießen und so weiter. 9.15 Uhr starteten wir mit unseren Einzelrädern nach Kulmbach, wo wir unsere verunfallte Martina im Krankenhaus besuchten. Mit einem Döner im Kulmbacher Stadtzentrum stärkten wir uns für die nächsten 100 km quer durch die Fränkische Schweiz. Nur dumm, dass es nun schon Mittag war. Über Forstlahm erreichten wir in Gössersdorf den Rotmainweg. Wir radelten an der Limmersdorfer Tanzlinde vorbei. Von Wohnsdorf nach Plankenstein nahmen wir ein „Kürzel“ (Kürzel=Abkürzung, die sich später als Umweg erweist) auf dem MTB-Weg. Herrlich leicht rollten wir dagegen die felsigen Flusstäler von Waischenfeld, Beringermühle nach Pottenstein entlang. Bei sommerlicher Hitze tranken wir draußen Kaffee, und Uwe begutachtete seinen neu entstandenen Sonnenbrand. Hinter Betzenstein zog ein Gewitter auf, ab Neuhaus prasselte es auf uns nieder. Wir nahmen ein Kürzel durch den Wald. Bei dem strömenden Regen fiel die Orientierung schwer. Der Treckerfahrer, der wegen seiner rutschenden Holzladung immer anhalten musste und lange vor uns her fuhr, wies uns den Weg zur Hauptstraße zurück. Die letzten 10 km, auch wegen der vielen kleinen Berge, zogen sich deshalb besonders in die Länge. Wir kamen total durchnässt bei unserem Dachgeber (Unternehmensberater Sammy Berger) in Eschenfelden an. Wir wurden sehr gut untergebracht, bekamen eine Art Einliegerwohnung mit Bad zugewiesen. Nach einer warmen Dusche waren wir wieder fit und erzählten noch mit unseren Gastgebern. (Für Herrn Berger geht eine ordentliche Radtour erst bei 200 km los (2000 km in 6 Tagen), seine Frau läuft Marathon.)

Freitag, den 16. Mai 2008 (105 km)

Nach einem reichhaltigen Frühstück bei unserem Dachgeber und auch noch mit Proviant versehen radelten wir über kleine kurvenreiche Straßen mit vielen kleinen Steigungen nach Sulzbach – Rosenberg, einer alten Stadt mit Schloss, Stadtmauern und viel Flair. Wir kauften uns im Bäcker Kaffee und einen halben Rosinenzopf. In der Sonne auf der Bank beobachteten wir dann zwei Männer. Die gehörten zu einer Radelgruppe (Alpenverein) von ca. 20 Personen, Durchschnittsalter 55 Jahre. Die Gruppe war gerade nach längerer Pause aufgebrochen, da bemerkte der einen Mann einen Platten. Nun wollte er mithilfe eines Kameraden schnell den Schlauch wechseln, um dann eilig die anderen einzuholen. Sie arbeiteten sehr hektisch, nichts klappte. Erst ging der Mantel nicht runter, dann passte das Ventil vom neuen Schlauch nicht, und noch ein neuer Schlauch wurde ausgepackt. Als endlich der Schlauch und der Mantel wieder aufgezogen waren, merkten sie, dass sie versehentlich den defekten Schlauch aufgezogen hatten. Nun half Uwe auch noch mit. Aber das Ende haben wir nicht mehr erlebt, da waren wir schon auf dem Weg nach Amberg. Wir folgten dem gut ausgeschilderten „5-Flüsse-Radweg“. Das war ein spontaner Entschluss, denn eigentlich wollten wir in den Bayrischen Wald. Nun die Tal-, das heißt Faulheitsvariante. Von Amberg (große Stadt, aber ohne Flair) radelten wir sehr bequem auf einer ehemaligen Bahntrasse. Der Weg war mit feinem Sand bedeckt. Das war wunderbar, bis der heftige Gewitterregen runterging. Schon nach wenigen Kilometern waren wir nämlich schmutzig. Es ereilte uns noch zweimal ein Gewitterregen. Die Flusslandschaft an Vils und Naab empfanden wir aber als sehr schön, so naturbelassen und von vielen Felsen gesäumt. Der Radweg führte weit weg vom Straßenlärm. Weiter fuhren wir durch den Bayrischen Jura nach Schmidtmühlen. Da kamen wir an einem großen Armeegebiet entlang, wo uns laut Schildern Lebensgefahr drohte. Kallmünz gefiel uns sehr, es ist direkt entlang von Felsenwänden errichtet. Wir tanken dort einen Kaffee und warteten unterm Sonnenschirm einen Regenschauer ab, um dann in kurzen Hosen bei blauem Himmel Richtung Regensburg zu fahren. So am Fluss (nun der Naab) locker entlang tretend, mal ein bisschen weiter weg und mal direkt am Ufer, bemerkten wir gar nicht, dass wir dem Wasser nun flussaufwärts statt flussabwärts folgten. Was war passiert? Die Naab war in die Donau gemündet, und wir waren inzwischen auf dem Donauradweg Richtung Ulm. Über eine Brücke kamen wir auf den richtigen Weg und erreichten 18 Uhr Regensburg. Der sommerliche Abend hatte die Leute herausgelockt, alle Biergärten waren bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Stadt gefiel uns sehr: Große Plätze, Türme, kleine Gassen, bucklige Häuser, Fluss und Brücken und nicht zuletzt der Dom geben der Stadt einen unverwechselbaren Charakter. Wir aßen eine riesige Pizza und schoben die Räder über die historische Steinerne Brücke (für Verkehr gesperrt). Auf der Brücke flanierten die Fußgänger fast wie auf der Karlsbrücke in Prag hin und her. An den Ufern saßen die Jugendlichen beisammen, grillten, feierten, einer jonglierte gekonnt mit 8 Bällen, es herrschte eine schöne Stimmung. Wir mussten uns noch regen, das heißt 10 km von Regensburg am Fluss Regen entlang nach Regendorf fahren, wo sich unsere Dachgeber nicht aufregten, sondern uns freundlich empfingen und ein Zimmer mit eigenem Bad zuwiesen. Obwohl wir heute über 100 km geradelt sind, war es nicht anstrengend, denn die Gegend war flach und landschaftlich sehr schön.

Samstag, den 17. Mai 2008 (100 km)

Wir haben gut geschlafen und wurden von der Familie B. nett verabschiedet. Auf dem Regentalradweg gelangten wir zur Donau zurück und folgten dem gut ausgebauten Donauradweg. Bald war die Gedenkstätte „Walhalla“ erreicht, die mächtig über der Donau thront. Es war erhebend, zwischen den mächtigen Säulen auf den riesigen Stufen zu sitzen und ins Donautal zu blicken. Nach 40 km erreichten entlang salbeibewachsener Dämme Wörth. Ein Schloss steht dort auf einer Anhöhe. Wir wollten Mittagessen gehen. Uwe besorgte vorher noch etwas in einem Getränkemarkt. Ich fragte währenddessen wortreich einen stämmigen Mann, ob er mir eine Gaststätte empfehlen könne. Er antwortete mit einem einzigen lang gezogenen Wort: „Butz“. Ich fühlte mich veralbert, aber tatsächlich gab es hinter der nächsten Kurve eine Gaststätte mit eigener Metzgerei namens Butz, wo wir sehr gut aßen. (Forelle blau für 7,95 €) Wir radelten nun auch teilweise auf dem Donaudamm und konnten zahlreiche Wasservögel beobachten. Die Dämme (Magerrasen) sind mit vielen bunten Wiesenblumen bewachsen: Salbei, lila Glockenblumen, rote Lichtnelken, weiße Magerritten und rot blühender Klee ergaben einen Augenschmaus. Kaffeepause mit Mittagsschlaf hielten wir auch auf dem Damm. Irgendwann hatten wir aber genug von der Donau und bogen in Bogen in den Bayrischen Wald ab. Der Donau-Regentag-Radweg führt auf einer aufgelassenen Bahnstrecke bis Bayrisch Eisenstein, wir folgten ihm auf ersten flachen Teilstück bis Ehren. Dann ging es 13 km bergauf. An einer Kapelle abseits der Straße aßen wir in der Abendsonne mit Bergsicht und Glockenläuten unser im REWE besorgtes Abendbrot. 20.30 Uhr erreichten wir den in 850 m gelegenen Kurort Sankt Engelmar. Er liegt idyllisch in den Bergen. Auch hier wurden wir von Dachgebern nett empfangen. Der Hausherr war zwar im Urlaub, aber die Exfrau betreute das Haus. Und der große Sohn kannte sich aus, brachte uns gleich Getränke, Handtücher und Abfalleimer in unsere Ferienwohnung.

Sonntag, den 18. Mai 2008 (105 km)

Wir bekamen ein sehr gutes Frühstück. Malerisch hingen die Wolken über den Bergen, als wir abfuhren. Starker Regen klatschte uns ins Gesicht. Bei strömenden Regen rollten wir hinab zur Donau. In Deggendorf frühstückten wir sehr schön in einer stilechten Konditorei. Uwe fuhr kurz nach Verlassen der Stadt in einen Stacheldraht = Platter Reifen hinten! Die Reparatur wurde behindert durch einen falschen Ersatzschlauch (defekter Schlauch musste nun geflickt werden) und fehlendem Adapter an der Luftpumpe (Deutschrusse fuhr Uwe mit Auto zur Tankstelle). Nicht immer war der Donauradweg romantisch, da die Donau begradigt und befestigt ist. Auch führte der Radweg 5 km entlang der Autobahn. Wir sahen allerdings auch viele Fasane. In der bunten Stadt Vilshofen aßen wir eine Pizza und erreichten gegen 18 Uhr Passau. Fußgängerzone und Dom sahen wir uns vom Fahrrad aus im Nieselregen an. So sehr begeisterte uns die Stadt aber nicht. Wir radelten unbemerkt in Österreich ein und folgten dem Lauf der Inn. In Wernstein führt seit 2 Jahren eine mit LED regenbogenfarbig beleuchtete Brücke über den Inn hinüber nach Neuburg (Deutschland). Eine alte Frau ging mit uns auf die Brücke, aber sie wollte nur nachsehen, ob der Schwan schon seine 5 Eier ausgebrütet hat. Wir kamen im strömenden Regen in Schärding an und suchten erstmals länger nach der Wohnung unseres Dachgebers. Endlich fanden wir „Biker-Joe“. Bemerkenswert war, dass wir persönlich zwei Leute kannten, die er auch kannte: Den Plapper-Markus, den wir in Rumänien getroffen hatten und den Dachgeber Wolfgang, bei dem wir einmal im vorigen Jahr geschlafen hatten. Joe hatte Wolfgang aber per Internet als Reisepartner kennengelernt und will mit ihm im Sommer nach England radeln. Wir schliefen gut auf dem Sofa, bzw. Uwe auf dem Boden des Wohnzimmers.

Montag, den 19. Mai 2008 (85 km)

Nach dem Frühstück radelten wir nach Passau zurück. Wir fuhren um und durch die ganze Altstadt Passaus herum, die auf einer Art Halbinsel steht und von Donau, Inn und Ilz umspült wird. Sabine kam vom Bodensee pünktlich 13 Uhr mit dem Zug an. Wir aßen noch zusammen in der Altstadt Mittag (Uwe nur Blumenkohl, weil er abnehmen will), dann fuhr Uwe mit dem Zug heim, und ich setzte mit Sabine die Radtour Richtung Bodensee fort. Auf dem Innradweg fuhren wir nach Schärding. Hatte es hier am Morgen noch genieselt, so konnten Sabine und ich jetzt im Sonnenschein einen Eiskaffee genießen, und Schärdings Slogan stimmte: „Barockstadt und Perle Niederösterreichs“. Am Stadtrand hatte man die 7 Weltwunder nachgebaut: Der goldene Koloss von Rhodos stand im Inn und in den „Hängenden Gärten“ blühte es üppig. Wir folgten den Rottalweg, logischerweise führte der entlang der Rot. Doch der Radweg machte viele Schlenker, sodass das Tagesziel nicht mehr zu schaffen war. Leider hatte es sich auch eingetrübt, es nieselte leicht. Deshalb nahmen wir bis Mühldorf den Zug, und dann radelten wir in der Dämmerung die letzten 10 km nach Müßling. Unsere netten Dachgeber stellten uns eines ihrer Kinderzimmer zu Verfügung. Getränke und frischgebackenen Kuchen hatte man uns auch schon ins Zimmer gestellt und die Betten bezogen.

Dienstag, den 20. Mai 2008 (95 km)

Nach einem guten Frühstück und Gesprächen mit der netten Dachgeberin radelten wir 9 Uhr los. Ich wollte am Bahnhof meine Weste anziehen, Sabine meinte: „Ich radle schon mal zu.“ Ich düste kurz darauf hinterher, Sabine war in dem unübersichtlichen Gelände nicht mehr zu sehen. In Mühldorf, dachte ich, würde sie schon auf mich warten, bis dorthin war der Weg ja klar. Aber auch in Mühldorf war Sabine nicht zu sehen. Zum Glück hatten wir beide Handys mit, gleich hatte ich sie an der Strippe. Sabine war noch in Müßling, 10 km von mir entfernt. Sie hatte auf der Bahnbrücke gewartet, während ich die Unterführung benutzt hatte. 10 Uhr waren wir wieder vereint und fuhren durch das Stadttor von Mühldorf. Mühldorf ist eine sehr hübsche barocke Stadt, der Marktplatz mit spezieller Fahrradspur einfach prächtig. Leider nieselte es schon wieder. Der Innradweg war gut ausgeschildert. Nach 3 km kamen wir an einen Gutshof. Sabine zog ihre Regenhose an. Inzwischen schaute in den Pferdestall, einem alten Gebäude mit Gewölbe und Säulen. Ein Mann erzählte mir, dass das Gut eine Stiftung sei, wo Behinderte leben und arbeiten, und die Pferde seien zu Heilbehandlungen da. Wir fuhren 500 m weiter, da bemerkte ich den Platten am Hinterrad (Nagel eingefahren). Da wir keinerlei Werkzeug hatten, schoben wir im Regen zum Gutshof zurück. Zum Glück gab es dort einen Handwerker, den Volker, der mit Geduld und Geschick den Schlauch wieder flickte. Die Stadt Waldkrainach gefiel uns nicht, aber es gab einen Bäcker, wo wir guten Kaffee und Gebäck bekamen. 14.30 Uhr kamen wir Wasserburg am Inn näher. Von der „Schönen Aussicht“ aus sahen wir, dass die Stadt wie eine Halbinsel in einem engen Bogen der Inn liegt. Sehr romantisch! Durch ein Torhaus fuhren wir standesgemäß in die Altstadt ein. Die alten Häuserzeilen mit den bunten Fassaden und den kleinen Läden in den Arkaden gefielen uns sehr. In den „Markthallen“ aßen wir preiswert Mittag, Fischröllchen mit grünem Spargel und Reis für 4 Euro. Die letzten 15 km nach Rosenheim verliefen landschaftlich sehr schön direkt auf dem Damm am Innufer. Rosenheim war bei dem Nieselregen um 18.30 Uhr schon wie ausgestorben, nach einem heißen Kakao nahmen wir die letzen 10 km in Angriff. Die Fahrt durch die Stadt (Regen, schlechte Beschilderung) war unschön. Wir verfuhren uns. Dann blieb Sabine auch noch bei einem Bahnübergang mit dem Hinterrad im Bahngleis hängen und stürzte, zum Glück entstand kein Schaden. 20.15 Uhr erreichten wir unsere Dachgeberin in Riedering und konnten eine Ferienwohnung beziehen. Während ich badete, besuchte Sabine die Gastgeberin, mit der sie ein paar Stunden erzählte.

Mittwoch, den 21. Mai 2008 (103 km)

Schnell fanden wir den gut markierten „Königsee – Bodensee – Fahrradweg“. Auf kleinen Wegen radelten wir nach Bad Feilnbach, wo wir im Bäcker ein zweites Frühstück einnahmen. Leider war trübes Wetter, sodass wir von den Alpengipfeln nichts sehen konnten. Auf einem schönen Radweg ging es nun richtig bergan. Wir trafen zwei Reiseradler aus Wolfsburg, die schon 4 Wochen unterwegs sind. Wir nahmen auch noch ein Kürzel (Umweg 1 km und 150 Höhenmeter = gefühlte 500 Höhenmeter), die Wolfsburger lachten, als sie uns wiedersahen. Von Elbach aus ging es endlich bergab zum Schliersee, wo wir in einer schönen Alphütte einkehrten. Eine Stunde später war der Tegernsee erreicht, wir folgten ein paar Kilometer dem Uferweg. Über eine schöne Hochebene mit den breiten prunkvollen mit Holzbalkonen versehenen Bauernhäusern radelten wir locker hinauf nach Marienstein. Wir kochten an einem Hüttchen am Golfplatz unser Abendbrot. Durch den Wald und über schöne Blumenwiesen mit Orchideen und Trollblumen erreichten wir nach einer herrlichen Abfahrt durch den Wald Bad Tölz. An der türkisblauen Isar radelten wir nach Schlegeldorf (zu Lengries gehörend). Unsere Dachgeberin Ingrid Zellner brachte uns in einer gemütlichen Ferienwohnung unter.

Donnerstag, den 22. Mai 2008 (55 km)

Die Dachgeberin ist stark frequentiert, so brachte in einem anderen Zimmer noch Almut (68) aus Landsberg / Pfalz unter, die mit uns frühstückte. Bei Sonnenschein radelten wir entlang der Isar hinauf. Schöne Blumenwiesen erfreuten uns. Auch seltene Blumen wie die Orchideenart „Weißes Waldvögelein“ und Arnika entdeckten wir. Das Jachauer Tal wird auch das Sonnental genannt und ist bezaubernd schön. Der Anstieg war flach und verkehrsarm (Maut). In Jachau war eben (Fronleichnam) die Kirche aus, und rund 100 Leute saßen mit ihren Trachten im Wirtshaus. Zwei Mädchen erzählten uns, dass sie die Tracht recht oft anziehen, auch an Hochzeiten. Die verheirateten Frauen hatten Hüte und die jungen Frauen Kränze auf, die Männer trugen selbst im Gasthaus Filzhüte mit mächtigen Gamsbärten und Lodenanzüge. Leider hatten wir auch heute mit dem Wetter kein Glück, die Alpengipfel blieben in den Wolken verborgen. Wir fuhren am Ufer des malerischen Walchensees entlang, der nur wenig verbaut ist und schöne lauschige Ecken und Badestrände hat. In Einsiedel am Walchensee kehrten wir noch einmal schön ein und ließen die Tour ausklingen, denn nach 20 km erreichten wir Garmisch – Partenkirchen und traten die Heimfahrt (Zug) an.